Donnerstag, 8. Januar 2009

Es gibt (K)einen Gott, weil

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40 Kommentare:

cspannagel hat gesagt…

Es gibt keinen allgütigen, allwissenden, allmächtigen Gott, weil ein solcher Gott kein sinnloses Leid auf der Welt zulassen würde. Ein solcher Gott würde wissen, wie er das Leid beheben muss (allwissend), er könnte es auch (allmächtig), und er möchte es auch (allgütig) - warum tut er es dann nicht?

ekirlu hat gesagt…

Es gibt einen Gott, weil...
... die Welt eine Ordnung hat, die nicht zufällig sein kann.
Sieht man sich nur eine Blume an und wie sie "funktioniert": Sie braucht Sonne, Wasser, Mineralstoffe aus der Erde; wandelt Co2 in Sauerstoff um und ermöglicht es uns Menschen dadurch zu atmen. Und je tiefer man in die Blume schaut, umso komplizierter wird sie. Einzelne Zellen bilden einen Samen. Jede dieser Zellen kennt ihre Aufgabe, damit aus dem Samen eine Blume werden kann. Alles das zusammen genommen ist so komplex, so von einander abhängig, dass es keim Zufall sein kann. Alles was zu einer Blume gehört ist erdacht und erschaffen worden... von etwas, das wir Gott nennen.

Cat hat gesagt…

Es gibt keinen Gott,weil
die Wissenschaft dagegen spricht und es keine Beweise gibt,dass er existiert.

FCB2946 hat gesagt…

Es gibt keinen Gott, weil...

... Dort oben niemand im Himmel auf seinem Thron sitzt und über die Menschen regiert. Niemand kann im Himmel leben, allein die Schwerkraft spricht dagegen, und die Luft ist so dünn und die Temperature so niedrig, dass kein Leben im Himmel möglich ist. Kurzum: Keiner sitzt auf einer Wolke und sieht auf die Erde hinab, er wrde abstürtzen, ersticken oder erfrieren.


mfg

FCB2946

Oliver Gassner hat gesagt…

Gott muss existieren, sonst stünde er nicht im Schulgesetz von Baden-Württemberg:

"Über die Vermittlung von Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten hinaus ist die Schule
insbesondere gehalten, die Schüler

- in Verantwortung vor Gott, im Geiste christlicher Nächstenliebe, zur Menschlichkeit und Friedensliebe, in der Liebe zu Volk und Heimat, zur Achtung der Würde und der Überzeugung anderer, zu Leistungswillen und Eigenverantwortung sowie zu sozialer Bewährung zu erziehen"

http://www.smv.bw.schule.de/Gesetze/schulgesetz.pdf

Frau Schütze hat gesagt…

@Oliver Gassner: Dann gibt es den Gott vielleicht nur in Baden-Württemberg??

cspannagel hat gesagt…

@ekirlu Komplexität kann durchaus Zufall sein. Wenn man das Ganze darwinistisch-evolutionär betrachtet, dann hat sich die Welt über einen sehr langen Zeitraum über Anpassungsprozesse entwickelt. Ziemlich viele Dinge sind ausprobiert und wieder verworfen worden ("selektive Sterblichkeit"). Insofern ist die Welt so, wie sie heute ist, schon irgendwo "Zufall", auch wenn das nicht so scheinen mag. Aber sie hatte auch ziemlich viel Zeit, sich so zu entwickeln.

bremerstudiblog hat gesagt…

Es gibt einen Gott, weil es ansonsten keinen Grund für eine so komplexe Welt geben würde.

@cspannagel Warum sollte sich ansonsten tote Materie zum Leben entwickeln?

primabima hat gesagt…

@cspannagel ... = gottgewollter Zufall

cspannagel hat gesagt…

@bremerstudiblog Ich denke, es gibt kein Warum. Evolutionär gesehen fragt man nicht "warum", sondern "wozu". Wir versuchen immer, alles kausal zu deuten, d.h. für alles einen Grund zu suchen. Das muss aber nicht unbedingt sein - es gibt auch Zwecke. :-)

cspannagel hat gesagt…

@bremerstudiblog Man kann natürlich sagen, das Warum verlangt einen Gott. Aber welche Eigenschaften hat dann dieses Wesen? Muss das dann z.B. der christliche, liebende Gott sein mit allem was dazu gehört (Himmel, Sünde, ...)? Es könnte dann auch ein total unbeschreibbares Etwas sein, dass dies alles bewirkt hat. Was haben wir davon?

cspannagel hat gesagt…

@primabima Weshalb sollte Gott die Evolution erfinden? Das dauert doch alles viel zu lange. :-)

m.wald hat gesagt…

Diese Frage ist Wissenschaftlich nicht beantwortbar.

justilein hat gesagt…

Es gibt einen Gott weil ich an ihn glauben möchte und er mir in schon in ganz vielen schrecklichen Situationen geholfen hat. Beispielsweise nimmt er mir die Angst vor dem Tod, weil ich an ein Leben danach glaube.

oliverg hat gesagt…

@Frau Schütze: ich finde es sehr freundlich, dass sich das höchste Wesen offenbar an die jeweils landeshoheitlichee Schulgesetzgebung hält; aber im 'Christlichen Glauben' oder so, sind laut sächsischem Schulgesetz auch in materialistisch belasteten Zonen die Kids offenbar zu indok... eh, instruieren ;)

Hier: "insbesondere anknüpfend an die christliche Tradition im europäischen Kulturkreis" ;)

http://www.revosax.sachsen.de/Details.do?sid=736956163855&jlink=p1&jabs=6

***

Dass sich Materie selbst organisieren kann ist nachgewiesen. Die Vorstellung, dass ohne dass (gar noch ein persönlicher Gott) etwas will, nichts passiert, scheint der Idee, dass Menschen frei sind, massiv zu widersprechen.

Wenn es ein 'Wesen' gäbe, das das Universum geschaffen hat, dann liegt es wiederum massiv jenseits meiner Vorstellungskraft, dass es sich dann um die Menschheit oder gar Einzelschicksale kümmern würde. WENN dem dann wiederum so wäre, so ist mir eine solche Vorstellung wiederum eher unangenehm. Denn dann wäre nichts mehr auf der Welt kausal und alles nur vom Willen dieses Wesens abhängig. (Von der Problematik, DANN der falschen Religion oder überhaupt keiner anzugehören reden wir mal gar nicht.)

Jedenfalls bilden sich die Grundbausteine zu Atomen und die Grundbausteine zu Aminosäuren auch im Labor.

WENN wiederum "Gott" die Ursache des Urknalls ist, was ist dann die Ursache Gottes? WENN Gott (als einziges im Universum) keine Ursache braucht/hat, warum genau, braucht dann der Urknall eine?

Na, es ist komplexer als: die Welt ist komplex, deshalb muss die geschaffen sein. (Wäre sie simpel, wäre sie ggf. gar nicht existent. Ggf. gab es schon Milliarden von 'Urknallen' und nur einer hat halt funktioniert.)

Oder anders.

Die Welt wäre auch als Unfall begreifbar.

In diesem Sinne: Schönen Sonntag ;)

oliverg hat gesagt…

@cspannagel: Nun ja, Gott will ja nicht, dass wir WISSEN dass es ihn gibt. Drum der Trick mit Urknall und Darwin. (Darwin hat er nur geschickt um uns zu verwirren und die C14-Probleme zu vertuschen ;) )

ekirlu hat gesagt…

@cspannagel
Nur weil ich verstanden habe, wie die Welt funktioniert, kann ich immer noch staunen...
... und natürlich ist es möglich, dass die Zeit für die darwinistische Entwicklung spricht. Dagegen spricht aber die Seele, die jeder von uns in sich trägt. Denn dafür finde ich keine natruwissentschaftliche Erklärung hinreichend.

ismala hat gesagt…

Ich denke, dass Glaubensfragen jeder für sich ganz persönlich beantworten muss. (Wie hier nehme ich mal auch angestrebt wird). Es ist müßig darüber zu diskutieren. Kein Argument, dass gebracht wird, wird jemals dazu führen, dass irgendeiner von seinem Glauben (sei es pro oder contra Gott/Allah/Budda/etc.) abweicht. Es gibt verschiedene Standpunkte und jeder weiß das. All das, was hier angeführt wird, ist schon Millionen Mal vorgebracht worden. Für welche Schwarz-Weiß oder Grauzone man sich am Ende entscheidet, ist wohl die einzige, echte, alleinige, persönliche Entscheidung überhaupt.

Mein Wort zum Sonntag ist deswegen: Jedem das, was ihn glücklich macht.

cspannagel hat gesagt…

@ekirlu Naja, die Existenz der Seele in diesem Sinne würde ich auch bezweifeln wollen.

@ismala Dem würde ich prinzipiell zustimmen - wenn jeder die Freiheit hätte, sich dafür aus freiem Willen zu entscheiden. Leider werden in unserer Gesellschaft die Kinder schon ab dem Zeitpunkt, ab dem sie denken können, in ein System eingeführt, das durchaus auch zahlreiche negative psychische Effekte haben kann (Sünde, Schuld, ...). Sich aus diesem System zu befreien ist mitunter sehr schwierig und schmerzhaft. Ich habe es selbst erfahren.

@oliverg Genau - und er will auch nicht, dass wir wissen, dass er eigentlich allgütig ist. Daher das ganze Leid. :)

ismala hat gesagt…

@cspannagel: Ja, leider gibt es nicht nur in unserer Gesellschaft viele negative Beispiele wo Menschen nicht die Möglichkeit haben sich frei zu entscheiden. Aber Kinder bekommen von Erwachsenen doch ständig (und nicht (nur) in Glaubensfragen) negative, psychische Effekte eingeimpft. Sünde, Schuld, etc. gibt es nicht nur bei der Frage nach Gott. Es ist wie bei allem eine Frage der Erziehung "Glauben" zu vermitteln. Wobei vermitteln wohl das falsche Wort ist. Anleiten oder Hilfestellung geben treffen es wohl besser. *überleg*

Markus1803 hat gesagt…

1.Es gibt einen Gott, weil ich sonst heute nicht mehr leben würde!
2.Es gibt sicher eine Möglichkeit, zu widerlegen, dass Gott einfach nur Leid und Kriege zuläßt, aber so sehr Bibelfest, dass ich hier Stellung nehme,bin ich dann doch wohl nicht und es passt sicher auch nicht.

Sturek hat gesagt…

Ich stimme cspannagel und oliverg zu. Die Argumente sind im Prinzip die, die auch Richard Dawkins in "Der Gotteswahn" (http://www.amazon.de/Gotteswahn-Richard-Dawkins/dp/3548372325/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1231656398&sr=8-1) nennt.
Ich bin allerdings trotzdem kein Atheist, sondern Pastafari ;) Das fliegende Spaghettimonster wird kommen und seine Fleischbällchen werden riesig und voller Soße sein!

mila78 hat gesagt…

Bei allem Respekt für die fleißigen Antworter hier. Aber wir befinden uns bei dieser Frage mit zwei siebten Klassen im Austausch. Wäre also toll, wenn die Kommentare auf ein verständliches Niveau herunter gebrochen werden würden. :)

1. für mich gibt es keinen Gott, aus ganz vielen verschiedenen Schlüsselmomenten heraus.
2. Für meine Kinder gibt es ihn. Für mich immer wieder faszinierend. Ich arbeite da nicht gegenan, mein Sohn betet wenn ihm danach ist und ich behaupte sie erhalten beide die Freiheit selbst zu entscheiden, ob sie glauben wollen oder nicht. Die nächsten Jahre werden es zeigen, wieviel Freiheit sie hatten und was sie daraus gemacht haben.
3. Leider haben nicht viele Kinder diese Möglichkeit...

cspannagel hat gesagt…

@ismala Verstehe ich dein Argument richtig? "Kinder bekommen sowieso ständig negative psychische Effekte eingeimpft. Also schaden ein paar Schuldgefühle mehr oder weniger auch nicht." Ich würde sagen: Je weniger, umso besser.

@Sturek Das klingt auf jeden Fall plausibler als der Vater im Himmel, der möchte, dass wir brav sind. :)

Lolliipop hat gesagt…

Es gibt keinen Gott, weil die Wissenschaft kann das nicht beweisen. Und nur was Wissenschaftlichbewiesen ist, ist auch richtig.

cspannagel hat gesagt…

@Lolliipop Das stimmt nicht. Es gibt viele Dinge, die vielleicht wissenschaftlich nicht bewiesen werden können, aber trotzdem existieren... Ich würde eher anders argumentieren: Es ist unwahrscheinlich, dass (der christliche) Gott in dieser Form existiert.

Thraex hat gesagt…

Es gibt keinen Gott weil, Gott nur eine Erfindung des Menschen ist. Wenn sich früher die Menschen etwas nicht wissenschaftlich erklären konnten, dann dachten sie, dass jemand mit übernatürlichen Kräften dafür verantwortlich sein musste. So entstanden die ersten Götter. Ich glaube nicht an Gott, da er nur eine Erfindung des Menschen ist und es für alles eine gute Erklärung gibt.

ismala hat gesagt…

@cspannagel Ich wollte damit nur sagen, dass die "Glaubenserziehung" nicht die Einzige ist bei der Mist gebaut wird. *sry falls das falsch rüberkam* Denn ich bin auch für "Je weniger negative, eingeimpfte Effekte, umso besser."

rexusk hat gesagt…

Es gibt keinen Gott, weil wie Thraex geschrieben hat er nur eine Erfindung der Menschen ist, und hätten sie ihn nicht erfunden hätten würden die anderen jetzt nicht mit solchem Zeug diskutieren :-D

Außerdem gibt es keinerlei Nachweise dafür das es ihn gibt....

daisy@love hat gesagt…

Es gibt keinen Gott,weil ich schon mit dem Flugzeug über den Wolken geflogen bin, und da sitzt kein Typ mit Bart und so drauf. Auch ist da kein `Himmel´ mit irgendwelchen verstorbenen Menschen die da rumlaufen.
Da sind nur Wolken.

Zicke hat gesagt…

Es gibt keinen Gott, weil es nicht bewiesen worden ist. Außerdem, denke ich, dass Gott, wenn es ihn gäbe, keine Katastrophen zulassen würde. (z.B. Tsunamis, Globale Erwärmung, ...)

Biene Maja hat gesagt…

Es gibt keinen Gott,weil es niemand wissenschaftlich nachweisen kann.Außerdem haben sich,meiner Meinung nach,die Menschen Gott nur ausgedacht,um eine neue Hoffnungen auf ein besseres Leben zu haben.

LonlyLady hat gesagt…

Es giebt keinen Gott, weil es ansonsten keine Kriege geben würde!
Der der da oben sizt,der an den so viele glauben würde nicht zulassen das sich die menschen ständig und überall rumprügeln!
Der der da oben sitzt, der an den so viele glauben der der auf uns achten soll, würde nicht zulassen das in Afrika so viele Menschen einfach so sterben!
Der der da oben sizt, der an den so viele glauben, der der auf uns achten soll, der von dem man sich kein Bild machen soll, genau den giebt es nicht!!!

Paul_Rewe hat gesagt…

Es gibt keinen Gott,

weil Gott nur von den Menschen erfunden wurde um sich ungeklärte Naturfänomäne zu erklären oder scheinbare Wunder. Der Glaube hat sich dann auf die heutige Menschheit übertragen.

Aggro hat gesagt…

Es gibt keinen Gott,
weil weil es niemand wissenschaftlich nachweisen kann.Wenn es einen gott gäbe dann würde er niemals zulassen das so viel elend in der welt geschiet.

Fressnapf hat gesagt…

Es gibt (k)einen Gott, weil...

der Mensch in der Zwischenzeit ja mit unbemannten Raumschiffen bis zum Mars und weiter geflogen ist und niemand hat einen Hinweis auf seine Existenz gefunden.

Aber, wenn man an das Gute im Menschen glauben will und nach den Geboten einer Kirche leben will, braucht man doch keinen Nachweis für das körperliche Vorhandensein eines Gottes.

kleiner Drache03 hat gesagt…

Es gibt keinen Gott weil...
...es einen logischen Beweis gibt das Gott nicht existiert.
Es liegt an der Entfernung von der Erde zur Sonne.

bremerstudiblog hat gesagt…

@aggro Es gibt viele Dinge, die man (natur-)wissenschaftlich nicht nachweisen oder beschreiben kann, aber dennoch existieren. Zum Beispiel, warum Leben überhaupt existiert. Man kann auch so argumentieren: Die Wissenschaft kann einen Gott also nicht nachweisen, deshalb kann es ihn nicht geben, aber weil die Wissenschaft einen Gott nicht nachweisen kann, kann man auch nicht nachweisen, dass es ihn gibt. Ich gebe zu, der Satz ist ein bisschen schwierig. Ich will damit sagen, man kann beides nicht wissenschaftlich nachweisen, ob es einen Gott gibt oder nicht.

@Fressnapf und @kleiner Ddrache03:
Ich meine man sollte sich einen Gott nicht als Person vorstellen, zum Beispiel als einen alten Mann mit weißen Haaren und Bart, der irgendwo im Himmel auf einen Thron sitzt. Übereinstimmend reden alle Religionen davon, dass ein Gott mit dem menschlichen Verstand nicht greifbar oder zu beschreiben ist.

Fazit: Es gibt keinen Gottesbeweis und es gibt auch keinen Beweis, dass Gott nicht existiert. Gott geht über den Menschenverstand hinaus und der Satz: Ich glaube an einen Gott... sagt es schon. Entweder glaube ich oder eben nicht.

bremerstudiblog hat gesagt…

@LonlyLady und @Zicke u.A.:
Es gibt keinen Gott, weil er würde Kriege und schlechte Dinge nicht zulassen wollen. Das ist ein sehr häufiges Argument, um nicht an seine Existenz zu glauben. Zum Beispiel geht man im Christentum davon aus, das Gott uns so geschaffen hat, dass wird uns frei entscheiden können an ihn zu glauben oder nicht. Er hat uns die Freiheit der Entscheidung geschenkt. Was wir damit machen hängt von uns ab. Wenn dem nicht so wäre, wären wir seine Marionetten oder seine Sklaven, die nur das machen, was er will. Ich finde es klasse mich frei entscheiden zu können, allerdings ist es manchmal auch sehr schwierig das Richtige zu tun.

das rote Pferd hat gesagt…

Es gibt KEINEN Gott(HA!cspannagel),
weil er eine Vorstellung,Fata Morgana oder Haluzination ist.Er ist jemand der in unseren Gedanken ist,dem wir(wohl eher ihr)in der Nacht oder in der Kirche unsere Probleme sagen , jemanden der eigentlich gar nicht da ist.Deswegen ist es sinnlos das gute Fleisch zu verbrennen und es jemanden opfern den es gar nicht gibt.

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